Wochenrückblick

25 11 2009

Letzte Woche haben wir uns zunächst einmal unserem Projektauftrag gewidmet, unsere Gruppenmappen bearbeitet und mit unseren Plakaten angefangen.

Doch da ich seit letztem Samstag  krank bin (was auch der Grund ist warum ich erst jetzt den Wochenrückblick schreiben kann) und ich erst Morgen, also am Donnerstag wieder in die Schule gehen kann, kann ich damit heute leider nicht weitermachen.

Außerdem haben wir in der Stunde am letzden Freitag einen Exkurs in die Naturwissenschaft gemacht. Zum Anfang der Stunde haben wir einen Fragebogen über unsere Meinung zur Naturwissenschaft aus gefüllt und uns danach die Statistik über unseere Antworten angesehen und besprochen. Daraufhin erfolgte erstmal ein gespräch über die Wissenschaft allgemein. Nachdem wir unsere Meinungen Ausgetauscht hatten, informierten wir uns über die Naturwissenschaft im web mit diesen beiden Links die uns unser Lehrer gegeben hat: „what is science?“ und „howscience works.“ Ach ja bevor ichs vergesse: die beiden Artikel sind auf Englisch… :-(   Lehrer nennen das fachübergreifenden Unterricht…;-)

Aber alles im allem war es ein sehr interresannter Einblick in die Arbeit der Naturwissenschaft!





Wochenrückblick

18 11 2009

Diese Woche sind wir leider nicht so weit voran gekommen, unteranderem wiel am Freitag eine Doppelstunde entfiel. Zwar hatten wir den Computerraum zur verfügung doch war man teilweise von der Arbeit etwas Abgelenkt.

Also haben wir auch da leider nicht so viel erreicht, :-( und ich befinde mich immer noch in den Nachforschungen über die Bestandteile der Pflanze Xylem, Phloem und Kambium. Außerdem sollte in den nächsten Stunden unsere Gruppenmappe fertiggestellt sein.

Naja also wie man sieht gibt es noch eine ganze Menge die ich (wir) zu tun haben… und das Ende unseres Projektauftrags ist noch lange nicht in Sicht.





Texte schreiben- zu zweit, zu dritt oder mit noch mehr Leuten…

12 11 2009

Wie sooft bietet uns hier das Web eine sehr elegante unt praktische Methode an:

Bei  etherpad.com kann man ganz einfach mit mehreren Leuten gleichzeitig an einem Text schreiben-im Web-, was wirklich praktisch ist ,wenn man z.B. einen Text mit anderen zu einem bestimmten Termin abgeben muss

Und so gehts:

Mit dem Button „Create Public Pad“ wird ein neues Dokument geöffnet, das von nun an von jedem beschrieben werden kann, der die URL des Pads kennt. Außerdem gibt es neben dem Textfeld noch einen Chat, der die Absprache zwischen den Teammitgliedern ermöglicht. Der genaue Verlauf der Textbearbeitung wird gespeichert. Zudem kann das Dokument als Word-Datei, PDF, und HTML-Datei exportiert werden.

Also wie ich finde eine super praktische Idee!





Weitere Recherche über den Weinbau…

10 11 2009

Internet hin oder her aber leider (oder auch glücklicherweise) gibt es sozusagen immernoch einiges was es nicht im Internet gibt zum Beispiel irgentwelche Informationen über den „holzigen Pflanzenspross“ welche ich nämlich im Rahmen unseres NwT Unterrichts irgentwie beschaffen soll. (also würde ich mich über tipps sehr freuen!)

In so einem Fall hilft meistens nur das gute alte Lexikon oder andere Lehrbücher.

Ansonsten haben wir leider auch nicht viel im NwT Unterricht gemacht- bis auf letzte Woche -da haben wir mikroskopiert und uns verschiedene querschnitte z.B. durchden Sengel einer Sonnenblume oder einen einfachen Ast mal etwas näher angeschaut. – Wirklich interressant  so ein einfacher „Blumenstengel“!





Standortbedingungen der Rebe

18 10 2009

In unserem Projektauftrag zum Thema Weinbau sollten wir unter anderem auch etwas über die Standortbedingungen der Rebe herausfinden, hier ist das was mein Partner und ich bis jetzt herausgefunden haben:

Standordbedingungen der Weinrebe
  • Temperatur:
  • Die optimale Temperatur liegt zwischen 25°C und 30°C, sie hält im Winter allerdings bis zu -15°C aus. Der Wein braucht, pro Jahr mindestens 2500 Stunden, an denen es über 10°C warm ist. Außerdem sorgt ein Windschutz für eine positive Erwärmung, viel Sonne und gute Lichteinstrahlung steigern zudem das Wachstum der Weinrebe.
    Die Höhenlage spielt bei der Temperatur ebenfalls eine Rolle, denn sie nimmt pro 100 Höhenmeter um ca. 0,5°C ab. Das heist, dass Reben nur bis zu einer bestimmten Höhe angebaut werden kann; abhängig von der Örtlichen Temperatur.
  • Niederschlag:
  • Bei richtiger Verteilung kommt die Rebe mit einer Jahresmittel von mindestens 600mm Niederschlag aus. Bei richtiger Verteilung kommt die Rebe jedoch auch mit nur 300mm aus, wenn dieser Teils im Frühling und Teils im Sommer fällt. Der Niederschlag sollte als Regen erfolgen, da Hagel und Schnee der Rebe großen Schaden zufügen.
  • Sonneneinstrahlung:
  • Ein Weinanbaugebiet muss mindestens 1600 Sonnenstunden pro Jahr aufweisen, damit Wein kultiviert werden kann.
    Die Sonneneinstrahlung wird außerdem durch die Hanglage begünstigt. Je mehr die Reben im Weinberg zur Sonne geneigt sind, umso mehr Licht erhalten sie. Dieses erwährmt den Boden, welcher dann die Wärme nachts wiederum an die Reben weitergibt.
  • Hanglage:
  • Hanglage ist für den Weinbau eines der wichtigsten Kriterien. Die warme Luft aus dem Tal steigt morgens den Hang hinauf und erwärmt den Boden von unten. Der warme Boden begünstigt das Wachstum der Reben. Am besten eignet sich im Norden, Osten und Westen eine Hangneigung von 20%. Lediglich im Süden bietet sich eine Neigung von 60% an.
  • Lage des Weinbergs
  • Unter der Lage des Weinbergs versteht man im allgemeinen den konkreten Ort an dem die Rebe gewachsen ist. Hier spielen die Lage zur Himmelsrichtung und, wie schon erwähnt, die Neigung des Hanges eine große Rolle. Wobei sich bei der Lage zur Himmelsrichtung, Süden, Südwesten und Südosten am besten eignen.
  • Bodenansprüche:
  • Die Rebe stellt nur geringe Anforderungen an den Boden, nur Ton- und Moorböden sind ungeeignet. Allerdings beeinflusst die Art des Bodens den Weingeschmack erheblich. Insgesamt lässt sich sagen, dass für einen Wein guter Qualität ein leichter, warmer, trockener Boden mit einer mittelgoßen Menge an Humus benötigt wird. Je nach mineralischer Zusammensetzung entwickelt der Wein einen spezifischen Geschmack.
    Über Fragen und Anregungen würde ich mich sehr freuen! ;-)
    Quelle: Haupsächlich Buch : Der Hobby Winzer.




    2. Praktikumstag

    18 10 2009

    Mein zweiter Praktikums“tag“ war am Mittwoch den 14.10.2009 von 9:00- 11:30 Uhr

    Als ich morgens an meinem Praktikumsbetrieb ankam, war es so a****kalt, dass ich dachte meine Finger würden gleich abfallen. Aber trotzdem ging es wieder sofort los und wir fuhren ab in die Reben. Diesmal waren wir zu siebt, hatten aber auch ein etwas größeres Stück Reben zum herbsten. Bei der Rebe die wir heute abernteten musste man etwas vorsichtiger beim herbsten sein, denn hier gab es sogenannte „Witnterdroller“ das sind Trauben die etwas höher als die anderen hängen, sie sind etwas kleiner und nicht so stark im Geschmack, deshalb werden sie meist hängen gelassen.

    Als wir fertig waren mit herbsten waren alle froh, denn jetzt war der „Herbst“ fertig und alle Reben waren abgeerntet. Zur stärkung gab es dann noch für alle ein kleines Frühstück in den Reben.

    Nach diesem Tag kehrte ich ziemlich durchgefroren aber dennoch etwas schlauer als zufor nach Hause zurück.





    1. Praktikumstag zum Thema Weinbau

    18 10 2009

    Mein erster Praktikumstag war am Dienstag den 13.10.2009 von 13:30- 16:00 Uhr.

    Als ich bei meinem einem Praktikumsbetrieb ankam, ging es auch gleich los. Wir fuhren mit dem Traktor zu einem Rebstück des Winzers, wo wir uns dann mit  drei weiteren Helfern trafen, um ein paar noch nicht abgeherbsteten Rebstöcke abzuernten. Währenddessen erklärte mir der Winzer eine ganze Menge über die Rebe und und ihre verschiedenen Arten. Außerdem zeigte er mir wie man die einzelnen Rebsorten anhand der Blattform erkennen und unterscheiden kann. Was mich besonders erstaunte: Die länge der Wurzeln und der Druck mit dem sie das Wasser aus dem Boden  ziehen hängt ganz von der Feuchtigkeit des Bodens auf der sie wachsen ab. Neueste Nachforschungen ergaben, dass die Wurzeln der Reben in Südfrankreich bis zu 6 Meter in die Erde reichen und das Wasser mit bis zu 2 bar Druck aus dem Boden ziehen!

    Als wir mit dem herbsten fertig waren, fuhren wir in die Winzergenossenschaft (WG) um die Ausbeute des heutigen Tages dort abzugeben. Heute war das „nur“ ein Bottich Bottich voll, allerdings ist hierbei zu beachten, dass in einen Bottich bis zu 500 Kg Trauben hineinpassen.

    Eine Große Anlage in der Wg erledigt das leeren der Bottiche, das trennen der Trauben vom Stiel, das wiegen der Trauben und das anschließende Reinigen der Bottiche fast kommplett Automatisch!

    Danach führte mich der Winzer noch ein bisschen in der Wg herum und zeigte mir unter anderem die riesiegen Pressen in die bis zu 100 Bottiche voll Trauben hineinpassen.

    Und so endete mein erster Praktikumstag in dem ich viele interresante einblicke in den Beruf des Winzers bekam.





    Tipps und mehr…

    9 10 2009

    Da ich gerade dabei bin mir ein besseres Bike anzuschaffen habe ich mich ein bisschen im Netz umgesehen. Dabei gefallen mir die Bikes von der Marke CUBE am besten (hat auch viel gutes Zubehör), aber da man sich ja noch weiter schlau macht, waren wir neulich im „Decathlon“ (gibt es überwiegend in Frankreich) einem riesigen aber dennoch qualitativ sehr gutem Sportgeschäft wo mir ein ziemlich gutes Mountainbike ins Auge stach. Aber ihr könnt euch hier ja selber einen Fafouriten raussuchen… viel spaß dabei. Über weitere Tipps und Anregungen würde ich mich sehr freuen!





    Mountenbiken in Müllheim und Umgebung

    9 10 2009

    Hi Ihr hier blogge ich noch ein bisschen übers Mountenbiken…

    Momentan befinde ich mich noch auf der Suche nach geeigneten Strecken für Einsteiger in Müllheim und Umgebung. Es wäre nett wenn ihr mir vielleicht ein paar Strecken vorschlagen könntet.





    1.) Recherche im Internet…

    25 09 2009

    Als erstes  informierten wir uns grundlegend über den Weinbau, dafür eignet sich besonders diese Seite, allerdings ist es praktischer, wenn man seine Informationsquelle nicht nur auf eine Seite beschränkt. Als wir genügend Informationen zusammengetragen hatten fassten wir sie in unseren eigenen Worten zusammen.

    Und dann fingen wir an unseren Blog einzurichten denn so sollen wir unsere aktuellen Nachforschungen dokumentieren.

    Da in dem Zuge des Themas Weinbau ein Praktikum von 3 Nachmittagen Vorgesehen ist sollten wir Bewerbungsunterlagen schreiben und sie zur Kontrolle bei unserem Lehrer einreichen. Der Abgabetermin war Heute und somit endete die erste Woche.

    Als nächstes werden wir uns über die Standortbedingungen der Weinrebe informieren aber dazu nächste Woche mehr.